Badeanzüge – vom Badekleid zum sexy Swimsuit

Von beschwerender Bademode zu den schönsten Badeanzügen für 2013

Frau im Badeanzug am Strand

©iStockphoto.com/cdwheatley

Leichte und schnell trocknende Badebekleidung wird meist als selbstverständlich hingenommen. Dabei hatten unsere Vorfrauen wegen zu schwerer Badebekleidung regelrecht mit dem Ertrinken zu kämpfen. Um 1850 herum wurde sprichwörtlich in Badekleidern gebadet, die mit zusätzlichem Beinkleid getragen werden mussten, zu diesem Zeitpunkt war die Ertrinkungsgefahr noch relativ hoch. Zu Ende des 19. Jahrhunderts war es um die Sicherheit der Badenixen bereits etwas besser bestellt. Mit den Jahren wurde die Bade- und Beinkleider immer kürzer, bis der Badeanzug ,wie wir ihn heute kennen, in den Dreißigern Einzug in Badehäuser und Badestrände gefunden hat.

Von 1930 an hochgerechnet hatte der Badeanzug 83 Jahre Zeit zu dem zu werden, was er heute ist – eine modische Ausdrucksform von denen Frauen auf der ganzen Welt nur allzu gerne gebrauch machen. Badeanzüge sind in allen erdenklichen Farben und Ausführungen erhältlich. So manche Evergreens der Bademode wie gepunktete, gestreifte oder einfarbige Badeanzüge können sich gewissermaßen zu jeder Badesaison sehen lassen. Die Trendwelle für 2013 reißt hingegen so manche Fetzen der Badeanzüge mit sich: angesagt sind Badeanzüge mit Cut-Outs. In Bezug auf Trendfarben und –Muster sind sich die Designer jedoch nicht wirklich einig. Poko Pano und Dolores Cortes setzen auf die sanften Farben der Unterwasserwelt, Bademode in Türkis oder mit zarten, blauen Farbverläufen. Nicolita und Aqua Di Lara sind hingegen eher metallisch aufgelegt, ihre Badeanzüge schimmern in Gold- und Silbertönen. Neben all den eintönigen Badeanzügen wird es bei Lisa Blue, Wildfox Swim und White Sands Australia besonders bunt, ihre Badekleider tragen fröhliche Blumenmuster. Bunt sind außerdem die Badeanzüge von Caffe Swimwear und Cia Maritima, diese leuchten förmlich in Neonfarben. Eins haben all die Badeanzüge allerdings gemeinsam: Sie sind enorm leicht und stellen im Wasser keine unnötige Beschwerung dar. Im Vergleich zu damals steigen die Damen also mit einem Hauch von modischem Nichts ins Wasser und können völlige Leichtigkeit und wärmste Sonnenstrahlen genießen.

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